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02.10.2009
2. Ausschreibung, Oktober 2009
 
Das Förderprogramm ist von der deutschen Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ initiiert, die sich auch nach der Beendigung der individuellen Auszahlungen an ehemalige Zwangsarbeiter weiterhin für die heute hoch betagten NS-Opfer engagiert. Das Förderprogramm wird von der Internationalen gesellschaftlichen Vereinigung „Verständigung“ ausgeschrieben, die die administrative und inhaltliche Umsetzung des Programms koordiniert.
 
Das Förderprogramm „Treffpunkt  Dialog“ richtet sich an belorussische Organisationen, die zur  Verbesserung der Lebenssituation der Senioren, vor allem NS-Opfer, beitragen wollen. Im Rahmen des Programms werden im lokalen Umfeld Orte der Begegnung für ältere Menschen, vor allem NS-Opfer, geschaffen, mit dem Ziel, den Teilnehmern Impulse zu geben und Interessen zu fördern. Ziel ist auch, zur gesellschaftlichen Anerkennung ihrer Erfahrungen und Lebensleistungen und damit zur Stärkung ihres gesellschaftlichen Status beizutragen. Die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ und ihre belorussischen Partner gehen davon aus, dass auch hoch betagte Menschen eine wichtige Rolle in ihrer Gesellschaft spielen können. Dies gilt in besonderer Weise für Opfer totalitärer Regime wie z.B. Opfer des Nationalsozialismus oder Verfolgte des Stalinismus, die aufgrund ihrer Lebensgeschichten wichtige Erfahrungen an die nachfolgenden Generationen weitergeben können.
Die ausführlichen Informationen kann man auf unserer Website http//:moov.by/docs/objavl.html finden.


 
02.10.2009
Im Zeitraum vom 28 September bis zum 30 September 2009 fand die 1. Konferenz der Projektträger des Förderprogramms „Treffpunkt  Dialog“ in Belarus statt. An der Konferenz haben folgende Personen teilgenommen:
- Vertreter von 15 Organisationen, die die erste Ausschreibung gewonnen haben
- Vertreter der deutschen Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“  (Vorstandsvorsitzender Dr. Martin Salm, Programmleiterin Elke Braun, Programmreferentin Ulrike Vasel, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit Nadine Reimer)
- Vertreter der russischen  Stiftung „Verständigung und Aussöhnung“: Vorstandsvorsitzender Sergej Truchatschiov, Hauptbuchhalter Ramona Marmol-Rebuelta
 
Der Vorstand und die Mitarbeiter  der IGV „Verständigung“ wollen sich bei den Mitarbeitern der Internationalen gesellschaftlichen Aufklärungsvereinigung „AKT“ und zwar der Vorstandsvorsitzenden Swetlana Senkevitsch und dem Vorstandsmitglied Wladimir Korsh, die die Konferenz moderiert haben, für die Hilfe und hochprofessionelle Durchführung der Veranstaltung bedanken. 
 
Am 30 September 2009 fand die erste Sitzung des gesellschaftlichen Beirats des Förderprogramms unter Vorsitz des Vertreters der Republik Belarus im Kuratorium der deutschen Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“, Direktors des Departments für Aktenführung des Justizministeriums der Republik Belarus Vladimir Adamuschko statt.
 
Der Vorstand und die Mitarbeiter der IGV „Verständigung“ wollen dem Direktor der Religiösen  Mission  "Karitative katholische Gesellschaft  Karitas" des Erzbistums Minsk-Mogiljov der Römisch-katholischen Kirche der RB Vater Alexandr Fominich und dem Direktor des Einheitsunternehmens „AGAPE“ Viktor Viltschak ihre Dankbarkeit für einen gastfreundlichen Empfang, hohe Qualität der Dienstleistungen und eine freundliche Atmosphäre ausdrücken.
 
Am 1 Oktober 2009 fand im Nationalen Pressezentrum der Republik Belarus die Pressekonferenz zum Förderprogramm „Treffpunkt Dialog“ statt.
An der Pressekonferenz haben folgende Personen teilgenommen:
- Vertreter der Republik Belarus im Kuratorium der deutschen Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“, Direktor des Departments für Aktenführung des Justizministeriums der Republik Belarus Vladimir Adamuschko
- Vertreter der deutschen Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“  (Vorstandsvorsitzender Dr. Martin Salm, Programmleiterin Elke Braun, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit Nadine Reimer)
- Vertreter der IGV „Verständigung“ (Vorstandsvorsitzende Programmkoordinatorin Anshelika Anoschko, Gehilfe der Programmkoordinatorin Irina Kassinskaja)


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